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Payload CMS

Was ist Payload CMS?

Payload ist ein Open-Source-Headless-CMS und Anwendungs-Framework auf Basis von TypeScript und Node.js. Inhaltstypen, Felder, Zugriffsrechte und Hooks werden im Code konfiguriert, nicht über eine Oberfläche. Aus dieser Konfiguration erzeugt Payload eine Admin-Oberfläche sowie REST- und GraphQL-APIs. Neuere Versionen lassen sich direkt in eine Next.js-Anwendung einbetten, sodass Website und CMS in einem Projekt laufen.

Vorteile von Payload CMS

  • Konfiguration als Code: Inhaltsmodelle sind versioniert, prüfbar und typisiert.
  • Typsicherheit: Für alle Inhaltstypen werden TypeScript-Typen generiert.
  • Selbst gehostet: Daten bleiben in der eigenen Datenbank und Infrastruktur.
  • Erweiterbar: Eigene Felder, Komponenten im Admin-Bereich, Hooks und Zugriffsregeln lassen sich frei ergänzen.
  • Datenbankwahl: Payload unterstützt unter anderem PostgreSQL und MongoDB.

Nachteile von Payload CMS

  • Entwicklerlastig: Änderungen am Inhaltsmodell erfordern Code und ein Deployment.
  • Eigener Betrieb: Hosting, Backups und Updates liegen in der Verantwortung des Projekts.
  • Kleineres Ökosystem: Es gibt weniger fertige Plugins und Vorlagen als bei WordPress.
  • Updates zwischen Hauptversionen können größere Anpassungen nötig machen.

Einsatzbereich von Payload CMS

Payload eignet sich für Websites, Portale und Anwendungen auf Basis von Next.js, bei denen Redakteure Inhalte pflegen und Entwickler volle Kontrolle über Datenmodell und Code behalten wollen. Durch Zugriffsregeln und Hooks kommt es auch als Backend für interne Anwendungen infrage.

Alternativen zu Payload CMS

  • Strapi
  • Sanity
  • Contentful
  • Directus
  • WordPress (headless)
Mariusz, der Gründer von Handmade Systems
NATO
TaxiKomm24
Swiss Life
SweepBusiness

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